Kicken und Boxen für die Fitness


Fitness-Boxen, Tae Bo und Body Combat liegen voll im Trend. Doch was bieten diese Kurse, was macht ihren Reiz aus und was bringen Sie für die Fitness?

Zahlreich und in vielen Fitnessstudios kaum zu überhören sind sie, die vielen Kurse, in denen es ums Boxen und Kicken geht und die traditionellen Kampfsport mit Fitnesstraining verbinden. Doch die verschiedenen Namen sorgen für Verwirrung: Box-out, Box-Conditioning, Box-Aerobic, Thai Bo, Tae Do, Tae Bo, Fit-Box, Body Combat oder Fitness-Boxen. Dabei haben all diese Kurse trotz der unterschiedlichen Bezeichnungen Gemeinsamkeiten.

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Wie sieht eine Trainingseinheit aus?
In den Kick- und Box-Kursen gibt es keine komplizierten Choreographien, keine Tanzschritte, keine exotische Musik und keine Spielereien. Statt dessen wird hart gearbeitet. Die Grundlage der Kurse bilden unterschiedliche Kampfsportarten. Verschiedene Beinkicks und Armschläge werden erlernt, geübt und perfektioniert.
Damit es keine Technik-Stunde wird, sondern ein Fitness-Programm, werden die Kicks und Boxes pausenlos wiederholt. Gegen die Eintönigkeit und zur Unterstützung der Schnelligkeit beziehungsweise zur Einteilung des Tempos gibt es in solchen Kurse n motivierende Musik im Aerobic-Stil. Der Teilnehmer konzentriert sich nicht auf Choreographisches, sondern einzig und allein auf die Technik und das Durchhalten. Und genau das macht den Reiz der Stunden aus.

Auspowern und Glücksgefühle
Wer bei diesen Kursen keinen Schweiß lässt, der macht etwas falsch, denn in den Stunden muss man alles geben – keiner wird geschont. Und wer an die Grenzen geht und seinen Körper richtig auspowert, setzt Endorphine, also Glückshormone, frei. Glücklich und zufrieden gehen die Nachwuchs-Rockies aus der Stunde und können die nächste kaum erwarten.


Durch die pausenlose Bewegung stellen die Stunden ein aerobes Training dar, also ein Ausdauertraining. Der Körper benötigt hierfür reichlich Energie und verbraucht entsprechend viele Kalorien. Durch den Wegfall von Choreographien und das Konzentrieren auf die Technik, werden die Bewegungen bewusster und intensiver ausgeführt. Das erhöht den Kalorienbedarf zusätzlich. Besonders die verschiedenen Bein-Kicks sind sehr anstrengend und wahre "Kalorienfresser".

Erhöhte Flexibilität

Die Bein-Kicks verbrauchen aber nicht nur immens viele Kalorien, sie bedürfen auch einer hohen Flexibilität. Das heißt, dass durch das immer wiederkehrende Ausführen der Kicks die Beweglichkeit der Hüft- und Beinregion stark verbessert wird. Das hat wiederum gesundheitliche Vorteile, denn die Muskulatur der meisten Menschen ist in der Bein- und Hüftregion stark verkürzt. Dies hat nicht selten Rückenschmerzen in der Lendenwirbelregion zur Folge. Der regelmäßige Besuch dieser Stunden kann somit also selbst Rückenschmerzen lindern.

Gesteigertes Selbstbewusstsein

Die Box- und Kick-Techniken haben ihre Wurzeln im Kampfsport. In den Stunden lernt man das Fighten. Das ist sicher nicht tauglich, um danach gegen die Klitschkos anzutreten, doch durch das Training verbessert man das eigene Körpergefühl und geht mit breiter Brust aus der Turnhalle.

 

 

 

 

 

Dieses tolle Sandsack-Workout gibt es

 

Mittwochs von 19:00 - 20:00 Uhr in der neuen Turnhalle

 

Countdown

1 Tag, 5 Stunden bis:
Bayerische Meisterschaft Tatami (29.04)

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