Mixed Martial Arts

MMA heißt ausgeschrieben Mixed Martial Arts. Die Bezeichnung sagt bereits aus,

worum es sich bei dieser noch jungen Sportart handelt.

Die Idee ist allerdings bereits sehr alt. Schon im antiken Griechenland um 600 v. Chr.

wollten die Menschen wissen, wer die besseren Kämpfer sind, die Ringer oder die Boxer.

So wurde eine neue olympische Disziplin geschaffen und man nannte sie Pankration (=Allkampf).

Erstmals durften die Athleten in einem Kampf sowohl ringen, als auch boxen.

Beendet wurde der Kampf durch Aufgabe des Gegners oder bei Sonnenuntergang.

In der Blüte des Christentums wurde diese Sportart verboten. Doch die Idee lebte weiter.

In Europa entwickelten sich verschiedene Kampfstile mit boxerischen und ringerischen Elementen.

Aber vor allem im Fernen Osten wurden Kampfmethoden weiter geführt und entwickelt,

die alles beinhalteten. Das chinesische Shaolin Kung-Fu und das japanische Jiu Jitsu sind nur

einige wenige Beispiele des waffenlosen freien Kampfes.

In den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts griff vor allem Bruce Lee diese alte

Idee vom stilfreien Kampf auf. Doch es dauerte noch fast 20 Jahre bis das moderne MMA

die Menschen polarisierte. Mit den Ultimate Fighting Championships (UFC) wurde das moderne MMA

aus der alten Idee der Griechen wiedergeboren. Anfangs traten noch Karatekas gegen Ringer,

Kung-Fu Kämpfer gegen Kickboxer und Judokas gegen Boxer an. Doch sehr schnell wurde allen klar,

dass die einzelnen Stile zu viele Schwächen hatten und dass nur aus der sinnvollen Mischung der Stile,

Allrounder entstehen konnten, die den Stilisten weit überlegen waren. Und so lernten, wie bereits im

antiken Griechenland, die Boxer das Ringen und die Ringer das Boxen, nur waren es in diesem Fall

Karatekas und Kickboxer, Judokas und Ringer…

Nun sind 20 Jahre vergangen und das MMA erfreut sich bereits in der ganzen Welt großer Beliebtheit.

Auch in Deutschland steigt der Bekanntheitsgrad rapide an.

Seit mehr als 2 Jahren gibt es auch in Geisenhausen eine MMA Gruppe unter der Leitung von Andreas Bischler.

Er unterrichtete 10 Jahre lang in Nordbayern und in Thüringen das chinesische WingChun Kung-Fu und das MMA,

bevor er 2010 auch in Geisenhausen das MMA einführte.

Die MMA-ler des Fight Club Geisenhausen errangen trotz dieser kurzen Zeit bereits erste Erfolge.

So wurden einige Gold-, Silber- und Bronzemedaillen bei Turnieren, wie den Grappling Battles und den

Grappling Games, gewonnen.

Am 02. Januar 2013 ging der KSV Geisenhausen eine Allianz mit dem Fight Club Geisenhausen ein.

Nun gibt es auch im KSV MMA-Training. Es findet immer montags und mittwochs jeweils um 18 Uhr

unter der Leitung von Trainer Andreas Bischler und seinen Assistenten Sebastian Kreuzer und Maik Grützner statt.

An Montagen liegt das Hauptaugenmerk auf dem Standup, d.h. die boxerischen Elemente werden hier

schwerpunktmäßig trainiert. Mittwochs überwiegt das Grappling, bei dem die ringerischen Elemente bevorzugt geübt werden.

Die Vielfältigkeit des MMA erlaubt es, jeden nach seinen individuellen Stärken zu fördern.

Ob Sport-Anfänger oder Kampfsport-Profi, jeder ist bei uns herzlich willkommen.

 

Ab dem 2.Januar 2013 kann man MMA auch beim KSV Geisenhausen trainieren.

Trainingszeiten sind Montag und Mittwoch, jeweils um 18:00 Uhr

 

 

Countdown

24 Tage, 23 Stunden bis:
Kampfkatzen Schnuppertraining (15.09)

Partner

http://www.ostermaier.de
http://www.ballistol.de

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